Weitere Informationen
Sie befinden sich hier:
Botschaft Warschau
Konsularbezirk
Der Konsularbezirk der Botschaft umfasst die Republik Polen und die Republik Belarus. Es gibt keine weiteren schweizerischen konsularischen Vertretungen in Polen. In Belarus ist die Schweiz durch eine Aussenstelle der Botschaft in Warschau vertreten und es besteht die Möglichkeit, gewisse Verwaltungsangelegenheiten über diese Stelle abzuwickeln (Zivilstandsgeschäfte, usw.). Alle Unterlagen werden jedoch nach Warschau zur Bearbeitung weitergeleitet.
Büro der Schweizerischen Botschaft, Minsk
Ul. Krasnoarmeyskaya 22a, Ap. 20
220030 Minsk
Tel.: +375 17 327 18 42 Schalter Öffnungszeiten:
Fax: +375 17 217 84 62 Montag-Freitag 10.00-13.00 Uhr
Wichtige Mitteilungen
Die Schweizer Botschaft hat soeben in Zusammenarbeit mit dem Verlagshaus Semper in Warschau einen Sammelband in polnischer Sprache mit fünf Beiträgen zur (Schweizer) direkten Demokratie publiziert. Die Artikel im Buch stammen von Prof. Dr. Wolf Linder, Prof. Dr. Adrian Vatter, Dr. Georg Lutz, Dr. Christian Bolliger und Prof. Dr. Silvano Moeckli. Der Sammelband ist im Buchhandel erhältlich.
Demokracja bezpośrednia
Die gegenwärtig massive Überbewertung des Schweizer Frankens stellt eine akute Bedrohung für die Schweizer Wirtschaft dar und birgt das Risiko einer deflationären Entwicklung.
Die Schweizerische Nationalbank strebt daher eine deutliche und dauerhafte Abschwächung des Frankens an. Sie toleriert am Devisenmarkt ab sofort keinen Euro-Franken-Kurs unter dem Mindestkurs von 1.20. Die Nationalbank wird den Mindestkurs mit aller Konsequenz durchsetzen und ist bereit, unbeschränkt Devisen zu kaufen.
Der Franken ist auch bei 1.20 pro Euro hoch bewertet und sollte sich über die Zeit weiter abschwächen. Falls die Wirtschaftsaussichten und die deflationären Risiken es erfordern, wird die Nationalbank weitere Massnahmen ergreifen.
06.09.2011 - Kurz-Ansprache von Philipp Hildebrand
Polnisches Mautsystem (viaTOLL) – Einführung per 1.7.2011
Am 1. Juli 2011 nimmt in Polen das elektronische Mautsystem „viaTOLL“ den Betrieb auf. Für Lastwagen, Reisebusse und PKWs mit einem Gesamtgewicht von über 3.5 Tonnen ist das neue System obligatorisch. Vor dem Befahren gebührenpflichtiger Strassen müssen sich die Benutzer bei „viaTOLL“ anmelden. Die Anmeldung kann im Internet oder bei verschiedenen Vertriebsstellen erfolgen und ist Voraussetzung für den Erhalt des Fahrtenerfassungsgerätes „viaBOX“.
Für Leichtfahrzeuge, Motorräder und Kleinbusse (<9 Plätze) mit einem Gesamtgewicht unter 3.5 Tonnen ist das elektronische System weder Pflicht noch im Angebot. Strassengebühren können manuell an den Mautstellen entrichtet werden. Ab 1. Januar 2012 soll die „viaBOX“ auch für diese Fahrzeug-Kategorien verfügbar sein. Weitere Informationen zum polnischen Mautsystem finden Sie auf
Bundesrat beschliesst Ausstieg aus der Nuklearenergie
An seiner Sitzung vom 25. Mai 2011 hat der Bundesrat einen energiepolitischen Grundsatzentscheid von erheblicher Tragweite gefällt. Er will bis voraussichtlich 2034 den schrittweisen Ausstieg aus der Nuklearenergie, die heute 40% des Strombedarfs der Schweiz deckt, vollziehen.
Ab 1. Mai 2011 kommen die Staatsangehörigen der EU-8 erstmals in den Genuss der vollständigen Personenfreizügigkeit. Der Bundesrat hat am 30.03.2011 die Teilrevision der Verordnung über die schrittweise Einführung des freien Personenverkehrs zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Europäischen Gemeinschaft und deren Mitgliedstaaten sowie unter den Mitgliedstaaten der Europäischen Freihandelsassoziation (VEP) gutgeheissen.
Die Schweiz und Polen stellen 2011 den König und die Königin im Langlauf
Während bei den Männer Dario Cologna sich im Val de Fiemme (Italien) zum zweiten Mal nach 2009 als Sieger der Tour de Ski (Gesamtwertung nach 8 verschiedenen Rennen innerhalb von 10 Tagen) feiern liess, hat bei den Frauen die Olympiasiegerin Justyna Kowalczyk zum zweiten Mal nach 2010 souverän die Tour de Ski gewonnen. Wir gratulieren unseren beiden Landsleuten herzlich.
Schweizer Bundespräsident 2011
Am 8.12.2010 hat die Vereinigte Bundesversammlung Frau Bundesrätin Micheline Calmy-Rey, die Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA), zur Schweizer Bundespräsidentin 2011 gewählt. Bundesrätin Calmy-Rey ist somit zum zweiten Mal nach 2007 Bundespräsidentin.
Ausschaffungsinitiative von Volk und Ständen angenommen
Bern, 28.11.2010 - Volk und Stände haben die Volksinitiative «Für die Ausschaffung krimineller Ausländer» angenommen. Ausländerinnen und Ausländer, die eine der im Initiativtext benannten Straftaten begangen haben, sollen künftig automatisch ihr Aufenthaltsrecht verlieren und in ihr Heimatland zurückgeschafft werden. Bundesrätin Simonetta Sommaruga wird die Arbeiten zur Umsetzung der Initiative umgehend an die Hand nehmen.
Zwischenbilanz des Schweizer Beitrags an die erweiterte Europäische Union, 19. 11.2010
Die Umsetzung der Projekte im Rahmen des Erweiterungsbeitrags verläuft zufriedenstellend. Anlässlich der Jahreskonferenz der Schweizer Ostzusammenarbeit am 19. November 2010 in Aarau zogen Bundesrat Johann Schneider-Ammann, Vorsteher des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartments (EVD), die polnische Ministerin für Regionalentwicklung, Elzbieta Bienkowska, sowie weitere Referenten aus dem In- und Ausland eine positive Zwischenbilanz. Rund 350 Personen haben die Jahreskonferenz besucht.
Der Gotthard - Basistunnel
Am 15. Oktober 2010 erfolgte der Durchstich des neuen Gotthard-Basistunnels: er wird mit 57 Kilometern der längste Eisenbahntunnel der Welt sein.
Swissinfo.ch lädt Sie zu einer Reise auf mehreren Gleisen ein, die von den verkehrspolitischen Weichenstellungen bis zum Mythos des Gotthards führt. Swissinfo.ch bringt Sie auch direkt in den Berg hinein:
Joseph Deiss ist Präsident der 65. Session der UNO-Generalversammlung
Die UNO-Generalversammlung in New York hat den ehemaligen Bundesrat (1999-2006) und Bundespräsident (2004) Joseph Deiss am 11. Mai 2010 per Akklamation zum Präsidenten der 65. Session der UNO-Generalversammlung gewählt.
Wichtige Aenderung ab 24. Mai 2010 beim Antragsverfahren für Schengen-Visum und nationales Schweizer Visum für Staatsangehörige in Belarus.
Alle Informationen sind auf folgender Seite:







